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Fachlich informiert.

Sonderinformationen & Mandanten-Informationen

Die Voraussetzung für weitsichtiges Handeln ist die genaue Kenntnis der Sachlage. Gerne stellen wir Ihnen wichtige Grundsatzentscheidungen und neue rechtliche Regelungen aus dem Bereich der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung zur Verfügung.

Sonderrundschreiben Dezember 2019

Sonderinformation 25. November

Newsletter IV 2019

Sonderinformation 25. Oktober 2019

Newsletter III 2019

Sonderinformation 11. Juli 2019

Sonderinformation 1. Juli 2019

Sonderinformation 14. März 2019

Sonderinformation am 8. März 2019

Vorsteuervergütungsanträge nach den bisherigen Regelungen der Richtlinie können nur noch bis (einschließlich) 29. März 2019 elektronisch über das Online-Portal des BZSt gestellt werden. Allerdings muss der Antrag auf Vorsteuer-Vergütung bis spätestens zu diesem Zeitpunkt bereits elektronisch vom BZSt an Großbritannien übermittelt werden.

Da das BZSt grundsätzlich eine Weiterleitung des Antrags innerhalb von 15 Tagen gewährleistet, sollten entsprechende Anträge bis spätestens 14. März 2019 eingereicht werden,   ...

Newsletter I 2019

Über einen nicht gerade alltäglichen Fall hatte das FG Hamburg zu entscheiden. Streitig war, ob die Mitnahme der Lebensgefährtin auf eine fünfmonatige Kreuzfahrt samt Kostenübernahme für Anreise, Ausflüge und Verpflegung im Wert von insgesamt EUR 545.000 der Schenkungsteuer unterliegt.

Seit einigen Jahren besteht aufgrund der lang andauernden Niedrigzinsphase hoher Diskussionsbedarf über die seit nunmehr fast 60 Jahren gültige und bis heute unveränderte Zinshöhe von 0,5 % für jeden vollen Monat bzw. 6 % pro Jahr, die für alle Ansprüche aus dem Steuerschuldverhältnis zugrunde gelegt wird.

Das „Hornbach Baumarkt“-Urteil des EuGH | Grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen zwischen verbundenen Unternehmen werden steuerlich nur insoweit anerkannt, als die Vereinbarungen einem Fremdvergleich standhalten, d.h. dass sie auch zwischen fremden Dritten in gleicher Weise geschlossen worden wären. Grundlage für eine Einkünftekorrektur beim inländischen Unternehmen im Falle nicht fremdüblicher Vereinbarungen ist § 1 AStG. Die Europarechtskonformität dieser Regelung ist bereits seit Langem umstritten.

Mit dem Jahreswechsel endet für viele Unternehmen auch das Geschäftsjahr und es stehen die jährlichen Inventurarbeiten als Ausgangsbasis für den aufzustellenden Jahresabschluss an.

Darf ein Arbeitnehmer seinen Firmenwagen auch für private Zwecke nutzen, so hat er diesen sogenannten geldwerten Vorteil zu versteuern. Dies kann nach der pauschalen sog. 1 %-Methode oder entsprechend der tatsächlichen Verhältnisse gem. den Aufzeichnungen nach der Fahrtenbuchmethode erfolgen.

Aus unterschiedlichen Anlässen ergibt sich die Situation, dass Unternehmen ihren Kunden, Geschäftsfreunden und Mitarbeitern Geschenke zu kommen lassen möchten.

Anspruch auf Kindergeld hat u. a., wer in Deutschland einen Wohnsitz hat. Dafür muss eine Wohnung vorhanden sein, die objektiv benutzbar ist und mit einer gewissen ...