Sonderinformation März & Mandanten-Informationen I 2019

Die Voraussetzung für weitsichtiges Handeln ist die genaue Kenntnis der Sachlage. Gerne stellen wir Ihnen wichtige Grundsatzentscheidungen und neue rechtliche Regelungen aus dem Bereich der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung  zur Verfügung.

 

Sonderinformation 11. Juli 2019

Gesetz zur Förderung des Mietwohnungsneubaus verabschiedet

Mit größerer Verzögerung hat der Bundesrat auf erneuten Antrag Bayerns vor einigen Tagen dem Gesetz zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsneubaus (BT-Drs. 607/18) zugestimmt. Die Neuregelung im Detail: ...

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Sonderinformation 1. Juli 2019

Grundsteuer: Die geplanten Änderungen im Referentenentwurf

Nachdem das Bundesverfassungsgericht im April 2018 die derzeit geltenden Bewertungsregeln für Zwecke der Grundsteuer als verfassungswidrig eingestuft hatte, ist der Gesetzgeber angehalten, bis spätestens zum 31.Dezember 2019 eine verfassungskonforme Neuregelung zu treffen.

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Sonderinformation 22. Mai 2019

Referentenentwurf Jahressteuergesetz 2019

Das BMF hat am 8. Mai 2019 einen Referentenentwurf unter dem Namen „Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ („Jahressteuergesetz 2019“) veröffentlicht. 

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Newsletter II 2019

BMF Schreiben zur Überlassung von (Elektro-)Fahrrädern

Mit Schreiben vom 13. März 2019 hat das BMF die steuerliche Behandlung der Überlassung von (Elektro-)Fahrrädern an Arbeitnehmer weiter verdeutlicht und klargestellt. 

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Verlustberücksichtigung bei Einkünften aus Kapitalvermögen

Seit Einführung der Abgeltungssteuer zum 1. Januar 2009 unterliegen Gewinne aus der Veräußerung von Kapitalanlagen (ebenso wie die laufenden Erträge) der 25 %-igen Abgeltungssteuer. Systematisch sollten daher eigentlich auch Veräußerungsverluste steuerlich berücksichtigungsfähig sein. Hier vertritt die Finanzverwaltung bislang aber einen sehr restriktiven Ansatz. 

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Ende der Billigkeitsregelung für die Formulierung der Verlustübernahme - Änderungsbedarf bei Ergebnisabführungsverträgen?

Notwendige Voraussetzung für eine körperschaft- und gewerbesteuerliche Organschaft ist ein Ergebnisabführungsvertrag zwischen der Organgesellschaft und dem Organträger. Bei einer GmbH als Organgesellschaft ist bei dessen Abfassung zu beachten, dass die Gewinnabführung bzw. die Verlustübernahme entsprechend den aktienrechtlichen Vorgaben geregelt wird.

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Bewertung und Abzinsung von Verbindlichkeiten

Die Abzinsung von Verbindlichkeiten ist in der Praxis häufig ein Streitpunkt im Rahmen von Betriebsprüfungen. Insbesondere aufgrund der Vielfalt der getroffenen Vereinbarungen zwischen Gläubiger und Schuldner sowie vor dem Hintergrund des anhaltend niedrigen Zinsniveaus, rückt die Bewertung von Verbindlichkeiten derzeit stark in den Fokus.

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Gewerbesteuer: Drittstaatendividenden |Schuldzinsen beim Cash-Pooling |Erweiterte Grundstückskürzung

Erleichterungen bei Drittstaatendividenden - Im Gegensatz zu Gewinnen aus der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften, bei denen die einkommen- bzw. körperschaftsteuerlichen Befreiungsvorschriften in Form des Teileinkünfteverfahrens bzw. der 95 %-Befreiung des § 8b KStG auch gewerbesteuerlich durchschlagen, unterliegen Dividenden entweder in vollem Umfang der Gewerbesteuer oder sind gewerbesteuerfrei. Dies hängt davon ab, ...

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Automatische Festsetzung von Verspätungszuschlägen

Gemäß § 152 AO droht Steuerpflichtigen, die ihren Erklärungspflichten nicht oder erst mit Verspätung nachkommen, die Festsetzung eines Verspätungszuschlags. In der Vergangenheit lag die Festsetzung eines Verspätungszuschlags im Ermessen der jeweils zuständigen Finanzbehörde. Dieses Ermessen entfällt nach einer Gesetzesänderung mit Wirkung für Besteuerungszeiträume ab 2018 in vielen Fällen und wird durch eine Festsetzung kraft Gesetzes nach Zeitablauf ersetzt.

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Bilanzierung von Bitcoins

Neben dem Einsatz als Anlage- oder Spekulationsobjekt gewinnen Kryptowährungen wie Bitcoins eine wachsende ökonomische Bedeutung im Zahlungsverkehr. Die rasante Entwicklung in der Nutzung von Bitcoins geht jedoch auch mit einer Vielzahl rechtlicher und ökonomischer Fragestellungen – unter anderem der bilanziellen Abbildung – einher. Nachfolgend werden mögliche Bilanzierungslösungen für den Erwerb bzw. die Verwendung von Bitcoins dargestellt.

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Bilanzierung von Rückdeckungsversicherungen

Rückdeckungsversicherungen werden von Arbeitgebern zur vollständigen oder teilweisen Absicherung von Arbeitnehmeransprüchen aus unmittelbar erteilten Pensionszusagen genutzt. Es handelt sich hierbei nicht um einen mittelbaren Durchführungsweg der Altersversorgung, wie dies beispielsweise bei Direktversicherungen oder Unterstützungskassen der Fall ist. Vielmehr dienen Rückdeckungsversicherungen der Refinanzierung bzw. Auslagerung von Risiken von unmittelbaren Pensionszusagen. Im Folgenden werden Bilanzierungslösungen für Rückdeckungsversicherungen nach Steuer- und Handelsrecht dargestellt. 

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Sondernewsletter 14. März 2019

Entwarnung bei Onlinewerbung – Kein Steuerabzug bei Zahlungen an Google, Facebook & Co.

Das Thema Steuerabzug auf Ausgaben für Onlinewerbung bei Google, Facebook & Co. hatte zuletzt für ein erhebliches Medienecho und für große Verunsicherung bei betroffenen Unternehmen gesorgt. Hintergrund war die von der (insbesondere bayerischen) Finanzverwaltung vertretene Auffassung, dass es sich ...

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Sonderinformation am 8. März 2019

Aktueller Handlungsbedarf bei Vorsteuervergütungsverfahren mit Großbritannien

Vorsteuervergütungsanträge nach den bisherigen Regelungen der Richtlinie können nur noch bis (einschließlich) 29. März 2019 elektronisch über das Online-Portal des BZSt gestellt werden. Allerdings muss der Antrag auf Vorsteuer-Vergütung bis spätestens zu diesem Zeitpunkt bereits elektronisch vom BZSt an Großbritannien übermittelt werden.

Da das BZSt grundsätzlich eine Weiterleitung des Antrags innerhalb von 15 Tagen gewährleistet, sollten entsprechende Anträge bis spätestens 14. März 2019 eingereicht werden,   ...

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Newsletter I 2019

Keine Schenkungsteuer bei gemeinsamer Luxuskreuzfahrt

Über einen nicht gerade alltäglichen Fall hatte das FG Hamburg zu entscheiden. Streitig war, ob die Mitnahme der Lebensgefährtin auf eine fünfmonatige Kreuzfahrt samt Kostenübernahme für Anreise, Ausflüge und Verpflegung im Wert von insgesamt EUR 545.000 der Schenkungsteuer unterliegt.

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Entschädigung für Überspannung eines Grundstücks mit einer Stromleitung nicht steuerbar

Im Rahmen des BFH-Urteils vom 2. Juli 2018 war streitig, ob die Entschädigungszahlung eines Grundstückseigentümers für die Überspannung des Grundstücks mit einer Hochspannungsleitung der Einkommensteuer unterliegt.

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Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Höhe des Zinssatzes nach § 238 AO

Seit einigen Jahren besteht aufgrund der lang andauernden Niedrigzinsphase hoher Diskussionsbedarf über die seit nunmehr fast 60 Jahren gültige und bis heute unveränderte Zinshöhe von 0,5 % für jeden vollen Monat bzw. 6 % pro Jahr, die für alle Ansprüche aus dem Steuerschuldverhältnis zugrunde gelegt wird.

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Wirtschaftliche Gründe für nicht fremdübliche Bedingungen bei grenzüberschreitenden Geschäften

Das „Hornbach Baumarkt“-Urteil des EuGH | Grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen zwischen verbundenen Unternehmen werden steuerlich nur insoweit anerkannt, als die Vereinbarungen einem Fremdvergleich standhalten, d.h. dass sie auch zwischen fremden Dritten in gleicher Weise geschlossen worden wären. Grundlage für eine Einkünftekorrektur beim inländischen Unternehmen im Falle nicht fremdüblicher Vereinbarungen ist § 1 AStG. Die Europarechtskonformität dieser Regelung ist bereits seit Langem umstritten.

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Keine erweitere Gewerbesteuerkürzung wegen PKW-Privatnutzung?

Für Unternehmen, die ausschließlich eigenen Grundbesitz verwalten, besteht die Möglichkeit, im Rahmen der sog. erweiterten Grundbesitzkürzung gem. § 9 Nr. 1 Satz 2 GewStG die Immobilienerträge faktisch gewerbesteuerfrei zu vereinnahmen. Die Kürzung kann aber nur in Anspruch genommen werden, wenn ausschließlich eigener Grundbesitz oder daneben eigenes Kapitalvermögen genutzt oder verwaltet wird.

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Änderung der Rechtsprechung: Bruchteilsgemeinschaft kein Unternehmer in der Umsatzsteuer

Sind mehrere Personen an einem einheitlichen Wirtschaftsgut beteiligt, stellt dies eine sog. Bruchteilsgemeinschaft dar. Dies ist insbesondere bei Grundstücken der Fall, bei denen mehrere Eigentümer mit einem bestimmten Anteil im Grundbuch eingetragen sind. Vermietet diese Eigentümergemeinschaft das Wirtschaftsgut, erfolgte die Leistungserbringung nach bisher allgemeiner Ansicht umsatzsteuerlich durch die Gemeinschaft selbst.

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Umsatzsteuererstattung in den sog. „Bauträger-Fällen“

Bisherige Rechtslage: Mit Urteil vom 22. August 2013 entschied der BFH entgegen der seinerzeitigen Auffassung der Finanzverwaltung, dass bei Bauträgern die Steuerschuld gem. § 13b UStG nur dann auf den Leistungsempfänger übergehe, wenn dieser selbst Bauleistungen erbringt. In Fällen, in welchen der Bauträger Bauleistungen von einzelnen Subunternehmern empfängt und selbst anschließend lediglich eine steuerfreie Grundstückslieferung ausführt, war dies nach Auffassung des BFH hingegen nicht der Fall.

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Aktuelles zum Vorsteuerabzug

Versagt die Finanzverwaltung den Vorsteuerabzug oder kommt ein solcher nach Rechnungskorrektur nur für die Zukunft in Betracht, ergibt sich aufgrund des zeitlichen Verzugs zwischen Veranlagung der Umsatzsteuer und der Betriebsprüfung in aller Regel eine Mehrbelastung für den Steuerpflichtigen, die sich durch die Nachzahlungszinsen nach § 233a AO i. H. v. derzeit 6 % pro Jahr noch zusätzlich erhöht.

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Bescheinigung nach UStG für Händler auf elektronischen Marktplätzen

Bereits in unserem Sonderrundschreiben zum Jahreswechsel 2018/2019 wurden die besonderen Aufzeichnungspflichten nach § 22f UStG für Betreiber eines elektronischen Marktplatzes aufgeführt und erläutert, die nunmehr seit dem 1. Januar 2019 gelten. Sie stellen eine Maßnahme zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet dar, die durch den Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD gefordert waren.

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A1-Bescheinigungen bei Entsendungen und Dienstreisen - elektronische Antragstellung verpflichtend

Für geschäftliche Reisen in einen EU-Mitgliedstaat muss eine A1 Bescheinigung zum Nachweis des Versicherungsstatus im Heimatland mitgeführt werden – selbst dann, wenn es sich nur um eine  Tagesreise handelt. Die Bescheinigung muss jeweils vor einer Dienstreise und für jede Reise einzeln beantragt werden. Diese Regelungen bestehen unverändert seit mehreren Jahren. Dennoch ist das Thema bei Unternehmen noch immer vernachlässigt worden und die damit verbundenen Risiken wenig bekannt.

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Zur Anwendung der neuen Heubeck-Richttafeln RT 2018 G bei der Bewertung von Altersversorgungsverpflichtungen in der Handelsbilanz

Im Rahmen einer Pressemitteilung hat die Heubeck AG am 25. September 2018 bekannt gegeben, dass die am 20. Juli 2018 veröffentlichten Richttafeln RT 2018 (hierzu sei auf unseren Newsletter IV 2018 verwiesen) einer Anpassung bedürfen. Gemäß Pressemitteilung liegen in den veröffentlichten Tabellen „Inkonsistenzen in Bezug auf die verwendeten Datengrundlagen“ vor, aus denen eine Überschätzung des Trends zur Erhöhung der Lebenserwartung resultiert.

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Zweifelsfragen bei Anwendung der §§ 264 Abs. 3 HGB

Der Hauptfachausschuss (HFA) des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) hat sich mit weiteren Fragestellungen zur Auslegung des § 264 Abs. 3 HGB befasst. Hierbei wurde insbesondere darauf eingegangen, welche Anforderungen an die Offenlegung der Erklärung der Einstands- bzw. Verlustausgleichspflicht im mehrstufigen Konzern gestellt werden.

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Newsletter IV 2018

Zurechnung von Dividenden beim Beteiligungsverkauf

Im Rahmen der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften werden vielfach Regelungen in Bezug auf die noch nicht ausgeschütteten Gewinne getroffen. Diese werden zivilrechtlich im Rahmen des Anteilskaufvertrags in der Regel noch dem veräußernden Gesellschafter zugerechnet. 

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Sanierungsklausel des § 8c Abs. 1a KStG rückwirkend anzuwenden

Mit der Regelung des § 8c Abs. 1a KStG verfolgte der Gesetzgeber die Absicht, den Untergang von Verlusten im Zuge der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaft nach § 8c Abs. 1 KStG zu verhindern, wenn es sich um einen Beteiligungserwerb zum Zwecke der Sanierung der Kapitalgesellschaft handelt.

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Keine Abfärbung durch gewerbliche Verluste

Vermögensverwaltende Personengesellschaften sind in der täglichen Praxis nicht mehr wegzudenken und finden vor allem im Immobilienbereich Anwendung. Grundsätzlich sind solche Gesellschaften steuerlich vollständig transparent und die Wirtschaftsgüter – insbesondere Immobilien – der Gesellschaft werden unmittelbar, anteilig den Gesellschaftern zugerechnet.

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Werbungskosten für Homeoffice bei Vermietung an Arbeitgeber - Rechtsprechungsänderung

Immer öfter verlagern Arbeitgeber die Arbeitsplätze und die Arbeitsleistungen teilweise in den häuslichen Bereich ihrer Mitarbeiter. Sofern der Arbeitgeber mit dem Mitarbeiter einen Heimbüro-Mietvertrag abschließt können die daraus resultierenden Einnahmen beim Arbeitnehmer Arbeitslohn oder Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung darstellen.

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Grunderwerbsteuer bei Mitveräußerung beweglicher Gegenstände

Bei dem Verkauf einer Immobilie werden auch Einrichtungsgegenstände, z. B. Küchen, Schränke, Möbel, Markisen, mitveräußert. Nachdem der Erwerb von beweglichen Gegenständen nicht der Grunderwerbsteuer unterliegt, sollte aus steuerlichen Gründen der Kaufpreis auf die Immobilie und diese Einrichtungsgegenstände aufgeteilt werden.

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Betriebsausgabenabzug für Aufwendungen eines Jubiläums-Wochenendes

Das Finanzgericht Münster hat mit Urteil vom 9. November 2017 entschieden, dass Aufwendungen für eine ein Wochenende andauernde gemeinsame Jubiläumsveranstaltung eines Vereins und einer GmbH überwiegend als abzugsfähige Betriebsausgaben anzuerkennen sind.

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Berücksichtigung von Absagen im Rahmen der Ermittlung des geldwerten Vorteils bei Betriebsfeiern

Die diesjährigen Weihnachtsfeiern sind schon in Planung. Wie jedes Jahr stellt sich die Frage der steuerlichen Behandlung und deren Auswirkung in der Lohnabrechnung. Das Thema der steuerlichen Behandlung ist grundsätzlich eindeutig in § 40 EStG geregelt. Dennoch bleiben weiterhin Einzelfragen unklar.

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Neue Heubeck Tafeln zur Bewertung von Pensionsrückstellungen

Am 20. Juli 2018 hat die HEUBECK AG erstmals die neuen Richttafeln RT 2018 G veröffentlicht. Nachdem Korrekturen erforderlich wurden, erschienen schließlich mit Datum 05. Oktober 2018 die aktuell gültigen, neuen Richttafeln. Die bislang geltenden Richttafeln RT 2005 G werden ...

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Rückstellungen aus Arbeitsverhältnissen

Rückstellungen aus dem Personalbereich haben in den letzten Jahren, aufgrund Mitarbeitermotivation, –bindung sowie flexibler Arbeitsmodelle einerseits und notwendigen Personal- und Restrukturierungsmaßnahmen andererseits, zunehmend an Bedeutung gewonnen.

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Neuer DRS 26 „Assoziierte Unternehmen“

Auf seiner Sitzung am 17. Juli 2018 hat der HGB-Fachausschuss des DRSC den DRS 26 „Assoziierte Unternehmen“ verabschiedet. Dieser wird den bisherigen DRS 8 „Bilanzierung von Anteilen an assoziierten Unternehmen im Konzernabschluss” ersetzen.

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Newsletter III 2018

Geplante Änderungen bei der Grunderwerbsteuer

Die Finanzministerkonferenz hat am 21. Juni 2018 verschiedene Maßnahmen zur Einschränkung der Grunderwerbsteuervergünstigungen bei share deals, d. h. der Übertragung von Anteilen an Personen- oder Kapitalgesellschaften, vorgeschlagen. Hintergrund dieser geplanten Neuregelungen ...

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Entwurf des Jahressteuergesetzes 2018

Die Finanzministerkonferenz hat am 21. Juni 2018 verschiedene Maßnahmen zur Einschränkung der Grunderwerbsteuervergünstigungen bei share deals, d. h. der Übertragung von Anteilen an Personen- oder Kapitalgesellschaften, vorgeschlagen. Hintergrund dieser geplanten Neuregelungen ...

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Fremdwährungsanlagen im Privatvermögen | Ermittlung steuerpflichtiger Erträge

In Zeiten der Euro-Krise und Niedrigzinsphasen stellt sich für vermögende Privatpersonen die Frage, wie ihr Vermögen am attraktivsten und am sichersten angelegt werden kann. Fremdwährungsanlagen spielen hierbei mittlerweile eine große Rolle im Portfolio der Anleger. Jedoch sind hier steuerliche Besonderheiten zu beachten, ...

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Entwarnung bei der Besteuerung von Wandeldarlehen

Wandeldarlehen („convertible notes“) haben sich zu einer etablierten Finanzierungsform - gerade bei Start-Up-Unternehmen - entwickelt. Die Vorteile für Investoren und Unternehmen dabei sind, dass auf eine Bewertung des Unternehmens zum Zeitpunkt der Vereinbarung des Wandeldarlehens verzichtet werden und dass der Finanzierungsprozess sehr schnell ablaufen kann.

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Veräußerung ausländischer (Ferien-) Immobilien

Sofern zwischen Anschaffung und Veräußerung weniger als zehn Jahre liegen, unterliegt der Gewinn aus dem Verkauf von privaten Immobilien der Besteuerung in Deutschland. Dies gilt nicht nur für alle inländischen Immobilien, sondern grundsätzlich auch für im Ausland belegenen Grundbesitz. Uneingeschränkt gilt dies aber nur in Bezug auf Immobilien in Staaten, mit denen Deutschland kein Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) ...

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EC-Karten-Umsätze in der Kassenführung | BMF-Schreiben Juni 2018

Mit Schreiben vom 29. Juni 2018 hat das BMF seine Auffassung bezüglich der Erfassung von EC-Karten-Umsätzen in der Kassenführung konkretisiert und die Hinweise aus der Praxis zu diesem Thema umgesetzt. Das bisherige BMF-Schreiben vom 16. August 2017 hatte aufgrund der praxisfernen Rechtsauffassung in diesem Zusammenhang zu einigen Missverständnissen geführt.

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Neuer BSG-Ansatz – Neues Kriterium zur Abgrenzung zwischen Selbständigkeit und abhängiger Beschäftigung

Mit Urteil vom 31. März 2017 hat das Bundessozialgericht (BSG) ein weiteres Kriterium, das bisher wenig beachtet wurde, in die Beurteilung bei der Abgrenzung zwischen abhängiger Beschäftigung und selbständiger Tätigkeit aufgenommen.

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E-DRS 33 Währungsumrechnung im Konzernabschluss

Das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee e.V. (DRSC) als nationaler Standardsetzer auf dem Gebiet der Konzernrechnungslegung in Deutschland hat mit dem E-DRS 33 zur Währungsumrechnung im Konzernabschluss einen neuen Entwurf herausgegeben.

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Rückstellung für ein in bar zu erfüllendes Aktienoptionsprogramm

Mit Urteil vom 15. März 20I7 (Az. I R II/I5) hat der BFH eine Rückstellung für ungewisse Verbindlichkeiten nach § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB im Hinblick auf ein in bar zu erfüllendes Aktienoptionsprogramm abgelehnt. Nach Ansicht des BFH mangelt es aufgrund der für die Optionsausübung maßgebenden Bedingungen („Erfolgsziel” und „Exit“-Ereignis) sowohl an der rechtlichen Entstehung als auch der wirtschaftlichen Verursachung der Rückstellung vor dem Abschlussstichtag.

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Newsletter II 2018

Verfassungswidrigkeit der Einheitsbewertung für Zwecke der Grundsteuer stellt den Gesetzgeber vor neue Herausforderungen

Hintergrund - Entscheidungsgründe - Weitere Entwicklung: Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil vom 10. April 2018 die gesetzlichen Regelungen zur Einheitsbewertung für Grundvermögen für Zwecke der Grundsteuer in den „alten“ Bundesländern für verfassungswidrig erklärt.

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E-Commerce: Umsatzsteuerliche Neuerungen ab 2019

Das Wachstum des Versandhandels sowie der elektronischen Dienstleistungen ist ungebrochen und die Internetpräsenz mit Onlineshop wird für viele Unternehmen immer wichtiger. Die EU hat sich daher auf ein Maßnahmenpaket geeinigt, ...

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Anti-Treaty-Shopping-Regelung des § 50d Abs. 3 EStG EU-rechtswidrig

Hintergrund, EuGH-Urteil, Fazit und Praxistipp: Bei Dividendenzahlungen ist eine deutsche Kapitalgesellschaft regelmäßig verpflichtet Kapitalertragsteuer von 25 % (zzgl. Solidaritätszuschlag) einzubehalten und ans Finanzamt abzuführen. Sofern der Dividendenempfänger in einem ausländischen Staat ansässig ist, mit dem ein Doppelbesteuerungsabkommen besteht, ...

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BMF zur erweiterten Meldepflicht von Auslandsbeteiligungen

Mit dem sog. Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz sind die Meldepflichten für Auslandsbeteiligungen (§ 138 Abs. 2 AO) ab dem 1. Januar 2018 deutlich erweitert worden. Mit Schreiben vom 5. Februar 2018 hat sich das BMF ausführlich zu diesbezüglichen Fragen geäußert.

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Belegvorlage für Steuererklärungen ab dem Veranlagungszeitraum 2017

Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens wurde für Steuererklärungen ab dem Veranlagungszeitraum 2017 die sog. Belegvorhaltepflicht eingeführt. Dies bedeutet, dass Steuerpflichtige erstmalig mit Abgabe ihrer Steuererklärung für 2017 grundsätzlich keine Belege und/oder Aufstellungen mehr einreichen müssen.

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Länderbezogener Bericht multinationaler Unternehmensgruppen

Mit dem "Gesetz zur Umsetzung der Änderungen der EU-Amtshilferichtlinie und von weiteren Maßnahmen gegen Gewinnkürzungen und -verlagerungen" (BEPS-Umsetzungsgesetz) wurde durch die Aufnahme des § 138a in die Abgabenordnung die BEPS-Empfehlung zum sog. Country-by-Country-Reporting in nationales Recht umgesetzt.

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Sozialversicherungsrechtliche Beurteilung von Gesellschafter-Geschäftsführern – Vertrauensschutz

In den letzten Jahren hat das Bundessozialgericht (BSG) einen grundlegenden Wandel in Bezug auf die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung von Gesellschafter-Geschäftsführern durchlaufen. Die frühere Rechtsprechung, die unter den Stichpunkten „Kopf-und-Seele-Rechtsprechung“ bzw. „Grundsätze der Familiengesellschaft“ bekannt war, ist überholt.

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Bilanzielle Berücksichtigung von Verpflichtungsübernahmen

Der Bundesfinanzhof hatte in der Vergangenheit abweichend von der Verwaltungsauffassung entschieden, dass übernommene Verpflichtungen, die beim Übertragenden steuerlichen Passivierungsbeschränkungen unterliegen (wie bspw. Pensionsverpflichtungen oder Drohverlustrückstellungen) ...

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Handelsrechtliche Rechnungslegung bei Personenhandelsgesellschaften nach IDW RS HFA 7 n.F.

Mit IDW RS HFA 7 „Handelsrechtliche Rechnungslegung bei Personenhandelsgesellschaften“ äußert sich das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) zu den in der Praxis bedeutsamen Fragen der handelsrechtlichen Rechnungslegung bei Personenhandelsgesellschaften nach den allgemeinen Vorschriften sowie nach den ergänzenden Vorschriften im Sinne des § 264a Abs. 1 HGB.

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Newsletter I 2018

Einheitliches Vertragswerk in der Grunderwerbsteuer

Die beim Erwerb eines Grundstücks zu zahlende Grunderwerbsteuer wird nicht nur auf den (anteiligen) Wert des Grund und Bodens erhoben, sondern umfasst auch den Wert von auf dem Grundstück befindlichen Gebäuden.

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Quellensteuerabzug bei Zahlungen an ausländische Softwareanbieter

Gewährte Vergütungen für die Überlassung der Nutzung oder des Rechts auf Nutzung von Rechten, insbesondere von Urheberrechten unterliegen auch dann der deutschen ...

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Forderungsausfall im Privatvermögen

Mit Urteil vom 11. Juli 2017 hat der Bundesfinanzhof entgegen seiner bisherigen Auffassung entschieden, dass der Ausfall von Gesellschaftsdarlehen nicht mehr zu nachträglichen Anschaffungskosten auf die Beteiligung führt.

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Private Veräußerungsgeschäfte bei Immobilien – Aktuelles zur Ausnahme bei Selbstnutzung

Die Veräußerung einer Immobilie des steuerlichen Privatvermögens ist dann steuerfrei, wenn zwischen Anschaffung und Veräußerung mehr als zehn Jahre liegen ...

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Steuerliche Behandlung von Betriebsveranstaltungen

Im Zusammenhang mit Betriebsveranstaltungen kommt es in der Praxis regelmäßig zu Fragen hinsichtlich der steuerlichen Behandlung solcher Aufwendungen.

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Sozialversicherungsfreiheit von freien Mitarbeitern und Gesellschafter-Geschäftsführern

Die Frage ob und wann Sozialversicherungspflicht oder Sozialversicherungsfreiheit besteht beschäftigt viele Unternehmer bei der Personal-und Auftragsplanung.

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Rückstellungen für Urlaub in Handels- und Steuerbilanz

Nicht immer ist es den Arbeitnehmern möglich, bis zum Ende des Kalenderjahres den kompletten Jahresurlaub zu nehmen, sei es aus betrieblichen oder auch aus privaten Gründen.

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Rückstellungen für Gewährleistungen

Grundsätzlich kann sich die Verpflichtung eines Unternehmens zur Erbringung von Gewährleistungen aus dem Gesetz, einem vereinbarten Vertrag oder auch aus Kulanzgründen ergeben.

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Newsletter November 2017

Änderung der Rechtsprechung zur Gesellschafterfremdfinanzierung

Gewährt ein Steuerpflichtiger im steuerlichen Privatvermögen einem fremden Dritten ein Darlehen und fällt dieses Darlehen aus oder bürgt ein Steuerpflichtiger im Privatvermögen ...

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Zeitpunkt der Option zur Umsatzsteuer bei Immobilienvermietung und –verkauf

Die Vermietung und Verpachtung von Grundstücken ist grundsätzlich von der Umsatzsteuer befreit. Möchte der Grundstückseigentümer sich jedoch aufgrund eines kostenintensiven Neubaus oder einer aufwendigen Sanierung die Vorsteuerbeträge vom Finanzamt ...

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Inventur-Hinweise 2017

Mit dem Jahreswechsel endet für viele Unternehmen auch das Geschäftsjahr und es stehen die jährlichen Inventurarbeiten als Ausgangsbasis für den aufzustellenden Jahresabschluss an.

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Zuzahlungen des Arbeitnehmers bei der Privatnutzung des Firmenwagens

Darf ein Arbeitnehmer seinen Firmenwagen auch für private Zwecke nutzen, so hat er diesen sogenannten geldwerten Vorteil zu versteuern. Dies kann nach der pauschalen sog. 1 %-Methode oder entsprechend der tatsächlichen Verhältnisse gem. den Aufzeichnungen nach der Fahrtenbuchmethode erfolgen.

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Steuerpflichtiger geldwerter Vorteil bei der Überlassung von E-Bikes an Mitarbeiter

Seit knapp fünf Jahren gelten für Dienstfahrräder ähnliche steuerliche Regeln wie für Dienstwagen. Seitdem steigt sowohl auf Arbeitnehmer- als auch Arbeitgeberseite das Interesse am Fahrrad-Leasing.

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Newsletter Juli 2017

Neuregelung der Besteuerung von Investmentfonds (InvStRefG)

Mit der Investmentsteuerreformgesetz hat der Gesetzgeber auf die bereits seit längerem bestehende Kritik an der bisherigen Besteuerung von Fonds reagiert ...

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Bundesfinanzhof erleichtert die steuerneutrale Aufteilung von Betriebsvermögen einer Personengesellschaft

Nicht immer sind die Gesellschafter einer Personengesellschaft am unveränderten Fortbestehen dieser interessiert, sei es wegen Nachfolgeplanung, konträrer ...

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Anhebung der Schwellenwerte für die Sofortabschreibung bei geringwertigen Wirtschaftsgütern (sog. GWG) und für den steuerlichen Sammelposten

Mit dem Gesetz gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen hat der Gesetzgeber die Anhebung des Schwellenwerts für die steuerliche Sofortabschreibung beschlossen.

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Bilanzierung „schwimmender bzw. rollender„ Ware

Waren, die sich am Bilanzstichtag im wirtschaftlichen Eigentum eines Unternehmers befinden, sind in die Bilanz aufzunehmen. Wird eine Ware jedoch versendet, vergeht ...

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Pauschalsteuer nach § 37b für Geschenke

Aus unterschiedlichen Anlässen ergibt sich die Situation, dass Unternehmen ihren Kunden, Geschäftsfreunden und Mitarbeitern Geschenke zu kommen lassen möchten.

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Newsletter Mai 2017

An GmbH als Versicherungsnehmerin gezahlte Versicherungsleistungen wegen Erkrankung des Gesellschafter Geschäftsführers sind Betriebseinnahmen

Eine Freiberufler GmbH hatte eine Betriebsunterbrechungsversicherung abgeschlossen, in der auch die Krankheit ihres alleinigen Gesellschafter Geschäftsführers abgesichert war.

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Höhere Bewertung eines Fremdwährungsdarlehens in Schweizer Franken

Die Bewertung von Fremdwährungsverbindlichkeiten erfolgt grundsätzlich mit dem Rückzahlungsbetrag. Dabei ist der Fremdwährungs-Umrechnungskurs im Zeitpunkt ...

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Abzinsung einer Rückstellung für die Rekultivierung betrieblicher Grundstücke

Verbindlichkeiten und Rückstellungen sind in der Steuerbilanz grundsätzlich abzuzinsen. Ausgenommen hiervon sind Verbindlichkeiten und Rückstellungen, ...

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Körperschaftsteuerliche Auswirkungen durch Gewinnanteile aus einem in US-Dollar geführten Aktienfonds

Gewinne und Verluste aus der Veräußerung von Investmentfondsanteilen sind bei Kapitalgesellschaften grundsätzlich steuerfrei. Eine in Deutschland ansässige ...

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Keine Anwendung von Fremdvergleichsgrundsätzen auf fremdübliche Arbeitsverträge zwischen nahestehenden, aber fremden Personen

Die Grundsätze für die steuerliche Anerkennung von Verträgen mit Angehörigen, insbesondere der Fremdvergleich, sind auf Arbeitsverhältnisse zwischen fremden Dritten nicht anzuwenden.

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Gewerbliche Einkünfte durch Vermietung eines Arbeitszimmers an eigenen Auftraggeber

In einem vom Bundesfinanzhof zu entscheidenden Fall erzielte eine Steuerpflichtige gewerbliche Einkünfte mit der nebenberuflichen Verfassung von Gutachten.

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Doppelte Haushaltsführung eines alleinstehenden Arbeitnehmers

Im Rahmen der sog. doppelten Haushaltsführung können Arbeitnehmer u. a. Fahrtkosten für Familienheimfahrten, Verpflegungsmehraufwendungen sowie ...

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Zusammenveranlagung trotz langjähriger räumlicher Trennung

Ehegatten können nur zusammenveranlagt werden, wenn sie u. a. nicht dauernd getrennt leben. In seinem Urteil hat sich das Finanzgericht Münster zur Frage des „Dauernd-getrennt-Lebens“ geäußert. 

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Kindergeld: Mehrere Wohnsitze

Anspruch auf Kindergeld hat u. a., wer in Deutschland einen Wohnsitz hat. Dafür muss eine Wohnung vorhanden sein, die objektiv benutzbar ist und mit einer gewissen ...

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Wirtschaftliches Eigentum an Leasinggegenständen im Rahmen von Sale-and-lease-back-Gestaltungen

Grundsätzlich gilt steuerlich, dass Wirtschaftsgüter dem Eigentümer zuzurechnen sind. Ausnahmsweise sind Wirtschaftsgüter nicht dem zivilrechtlichen, sondern dem ...

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Absetzung für Abnutzung bei mittelbarer Grundstücksschenkung

Werden die Mittel zum Erwerb einer Immobilie schenkweise zur Verfügung gestellt, liegt eine sog. mittelbare Grundstücksschenkung vor.

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Keine Abzinsung nicht fremdüblicher Angehörigendarlehen

Verbindlichkeiten sind in der Bilanz grundsätzlich mit dem Rückzahlungsbetrag zu passivieren. Für unverzinsliche Verbindlichkeiten ...

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Zuzahlungen des Arbeitnehmers kürzen den geldwerten Vorteil aus der Nutzungsüberlassung eines betrieblichen Kfz

Der geldwerte Vorteil aus der Überlassung eines betrieblichen Pkw an einen Arbeitnehmer zur privaten Nutzung und für Fahrten zwischen ...

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Das häusliche Arbeitszimmer – Berücksichtigung weiterer Mietaufwendungen und Nutzung des individuellen Höchstbetrages

Steuerpflichtige, die von zuhause aus ihrer beruflichen oder betrieblichen Tätigkeit nachgehen und denen für ihre Beschäftigung kein ...

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Schuldzinsenabzug bei Nutzung je einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus durch jeden Miteigentümer

Die Finanzierungskosten können grundsätzlich als Werbungskosten bei der Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung steuermindern geltend gemacht werden.

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Newsletter April 2017

Organisatorische Eingliederung bei umsatzsteuerlicher Organschaft auch ohne nominelle Personenidentität der Leitungsgremien möglich

Im Umsatzsteuerrecht ist jeder selbstständige Unternehmer (zum Beispiel Einzelunternehmer, Personen oder Kapitalgesellschaft) ein eigenes Steuersubjekt. Ist allerdings ...

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Kein Wechsel von der degressiven Gebäude-AfA zur Abschreibung nach der tatsächlichen Nutzungsdauer

In dem vom Finanzgericht Baden-Württemberg verhandelten Fall ging es um die Frage, ob die einmal gewählte Abschreibungs-Methode zu einem späteren Zeitpunkt geändert werden kann.

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Betriebsausgabenabzug für erst am 12. Januar des Folgejahres fällige Umsatzsteuervorauszahlung

Bei einer Einnahmenüberschussrechnung sind Ausgaben grundsätzlich für das Kalenderjahr abzusetzen, in dem sie geleistet worden sind. Für regelmäßig wiederkehrende Ausgaben ...

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Aktienbewertung zur Ermittlung des geldwerten Vorteils für Arbeitnehmer

Der Vorstandsvorsitzende einer Aktiengesellschaft (AG) erzielte aus seiner Tätigkeit bei der Gesellschaft Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Im Rahmen eines Management- ...

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