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Fachlich informiert.

Sonderinformationen & Mandanten-Informationen

Die Voraussetzung für weitsichtiges Handeln ist die genaue Kenntnis der Sachlage. Gerne stellen wir Ihnen wichtige Grundsatzentscheidungen und neue rechtliche Regelungen aus dem Bereich der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung zur Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass News mit älterem Datum - insbesondere in dynamischen Entwicklungen - bereits inhaltlich überholt sein können. Die jeweils aktuellen Entwicklungen bzw. Regelungen können Sie unseren Informationen mit neuestem Datum entnehmen. Aktuelle Informationen im Zusammenhang mit Corona finden Sie hier.

Sonderinformation vom 11. Mai 2021

Sonderinformation vom 26. April 2021

Sonderinformation Lohn & Gehalt

Sonderinformation April 2021

Für die letzten Monate der Legislaturperiode hat der Steuergesetzgeber eine ganze Reihe von steuerlichen Änderungen auf den Weg gebracht. Neben den bereits im Januar vorgestellten Entwürfen zum Fondsstandortgesetz und dem Steueroasenabwehrgesetz hat das Bundeskabinett Entwürfe zum Körperschaftsteuermodernisierungsgesetz, zum ATAD-Umsetzungsgesetz und zum Abzugsteuerentlastungsmodernisierungsgesetz vorgestellt. Die wesentlichen Inhalte dieser Gesetzgebungsverfahren wollen wir Ihnen im Folgenden kurz vorstellen.

Newsletter I 2021

Erleichterungen beim Verlustrücktrag | Kinderbonus im Jahr 2021 in Höhe von einmalig EUR 150 | Verlängerte Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes auf Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen | Fristverlängerung für Insolvenzanträge | Verlängerung Steuererklärungsfrist in beratenen Fällen für den Veranlagungszeitraum 2019 & Keine Kürzung des Werbungskostenabzugs bei coronabedingten Mietminderungen

Anfang 2021 haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Länder beschlossen, die Sofortabschreibung bestimmter digitaler Wirtschaftsgüter rückwirkend zum 1. Januar 2021 zuzulassen. Unklar war bislang, wie eine entsprechende Regelung umgesetzt
werden soll.

Regierung plant steuerliche Erleichterungen bei Mitarbeiterkapitalbeteiligungen & Referentenentwurf des BMF zum Steueroasenabwehrgesetz – steuerliche Einschränkungen bei Zahlungen in sog. Steueroasen 6

Keine Nachversteuerung bei Insolvenzeröffnung & Steuerbegünstigung bei Übertragung von Sonderbetriebsvermögen nur bei zeitgleicher Übertragung des KG-Anteils

BMF klärt Zweifelsfragen zur Geschäftsveräußerung im Ganzen im Immobilienbereich & Umsatzsteuerliche Behandlung von Einzweck- und Mehrzweck-Gutscheinen

Kapitalgesellschaften, die als Tochterunternehmen in den Konzernabschluss ihres Mutterunternehmens mit Sitz in der Europäischen Union oder einem EWR-Staat einbezogen werden können unter bestimmten Voraussetzungen (gem. § 264 Abs. 3 HGB) Erleichterungen in Anspruch nehmen, welche die Aufstellung, Prüfung und Offenlegung ihres Jahresabschlusses und ggfs. des Lageberichts betreffen.

Sonderinformation Lohn & Gehalt

Lesen Sie mehr über Behördlich angeordnete Kindergarten- oder Schulschließungen | Zusätzlicher Betreuungsaufwand bei Kindergarten- oder Schulschließung | Zuschüsse zum Kurzarbeitergeld | Corona-Beihilfe | Steuerfreie oder pauschalbesteuerte Arbeitgeberleistungen | Sachbezüge und 44-Euro-Freigrenze | Nichtbeanstandungsregelung bis 31. Dezember 2021 für Geldkarten (Prepaid-Karten) | Erhalt des Werkstudentenprivilegs | Neuregelung während Kurzarbeit - Erstattung der Weiterbildungskosten durch die Bundesagentur für Arbeit | Neuregelungen zum Arbeitnehmer-Entsendegesetz | Brexit und Folgen ab 2021 für britische Arbeitnehmer und Sicherheit für Arbeitgeber | Bevollmächtigter für Arbeitgeber mit Sitz im Ausland

Vorabinformation

Aufgrund des großen Energiesparpotenzials in unseren Gebäuden hat die Bundesregierung mit dem „Klimaschutzprogramm 2030“ beschlossen, die Gebäudeförderung weiterzuentwickeln und noch attraktiver zu machen. Diese Information soll Ihnen einen ersten Überblick über die Änderungen und Neuregelungen zum 1. Juli 2021 sowie die Änderungen, die bereits ab 1. Januar 2021 gelten, vermitteln. Details und Förderbestimmungen werden voraussichtlich im April 2021 veröffentlicht.

Sonderinformation Jahressteuergesetz 2020

Pünktlich vor Jahresende wurde am 21. Dezember 2020 das Jahressteuergesetz 2020 verkündet. Es enthält zahlreiche Änderungen des Einkommensteuergesetzes, des Umsatzsteuergesetzes und des Erbschaftsteuergesetzes, die teilweise notwendige Anpassungen an das geltende EU-Recht sowie die Rechtsprechung des BFH und des EuGH beinhalten. Einige Änderungen stellen auch steuerliche Erleichterungen im Hinblick auf die Auswirkungen der Corona-Krise dar.

Sonderinformation Lohn & Gehalt

Lesen Sie mehr über Home-Office im Ausland | Elektro- und Hybridfahrzeuge | Mindestlohn | Umsetzung des Klimaschutzprogramms | Solidaritätszuschlag | Kassenwahlrecht | Sachbezugswerte | Künstlersozialkasse | Kurzarbeitergeld | Pauschbeträge Verpflegungsmehraufwendungen Ausland

Sonderinformation zum Jahreswechsel

Gerne informieren wir Sie zum bevorstehenden Jahreswechsel 2020/2021 wieder mit einem Sonderrundschreiben auf ausgewählte Themen, die für die für Sie von Bedeutung sein können. Sollte ein Thema Ihr besonderes Interesse wecken, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Newsletter IV 2020

Devisenkurse fahren gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten Achterbahn. Absicherung können hier Sicherungsgeschäfte in Form von „Hedging“ bringen, durch die gegenläufige Wertänderungen oder Zahlungsströme aus sogenannten Grundgeschäften (z. B. einer Anteilsveräußerung) neutralisiert werden.

Mit Gesetz zur Förderung des Mietwohnungsneubaus wurde vergangenen Jahres die Sonderabschreibung für Mietwohnungsneubau nach § 7b EStG mit dem Ziel eingeführt, den Neubau von Mietwohnungen im mittleren und niedrigen Preissegment steuerlich zu fördern. Im Wesentlichen soll eine Erhöhung der prozentualen Abschreibung in den ersten Jahren nach Anschaffung oder Herstellung ermöglicht werden. Mit Schreiben vom 07. Juli 2020 hat das BMF zu diversen Anwendungsfragen Stellung genommen und insbesondere die Ermittlung der sog. „Baukostenobergrenze“ in Höhe von EUR 3.000 konkretisiert.

Die Frage der Gewerbesteuerpflicht von Einkünften aus der Vermietung inländischen Grundbesitzes durch einen Steuerausländer stand zuletzt im Fokus der Rechtsprechung. Anknüpfungspunkt der Gewerbesteuer ist auch im Falle einer Vermietungstätigkeit das Bestehen einer inländischen Betriebsstätte. Zur Vermeidung der Gewerbesteuer hat man sich in der Beratungspraxis sog. klassischen „No-PE-Strukturen“ bedient, in denen ausländische Gesellschaften in Deutschland belegenden Grundbesitz halten, ohne jedoch eine Betriebsstätte in Deutschland zu begründen („No Permanent Establishment“). Mit Urteil des FG Berlin Brandenburg vom 21.11.2019 wurde die Wirkungsweise dieser sog. „No-PE-Strukturen“ in Frage gestellt.

Die Abgrenzung der privaten Vermögensverwaltung von einem gewerblichen Grundstückshandel stand erneut auf dem Prüfstand der BFH-Rechtsprechung. Nach den Verwaltungsgrundsätzen sowie nach ständiger BFH-Rechtsprechung hat sich als „Faustregel“ für die Beurteilung eines gewerblichen Grundstückshandels die sog. „Drei-Objekt-Grenze“ etabliert. Hiernach wird ein gewerblicher Grundstückshandel angenommen, sofern innerhalb eines engen zeitlichen Zusammenhangs zwischen Anschaffung bzw. Bebauung und Verkauf –in der Regel fünf Jahre- mehr als drei Objekte veräußert werden.

Mit Schreiben vom 1. Oktober 2020 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) die Definition von umsatzsteuerlichen Werklieferungen eingeschränkt.
Nach der gesetzlichen Vorgabe in § 3 Abs. 4 UStG liegen Werklieferungen vor, wenn ein Unternehmer die Be- oder Verarbeitung eines Gegenstandes übernimmt und hierbei Stoffe verwendet, die er selbst beschafft, sofern es sich bei diesen Stoffen nicht nur Zutaten oder Nebensachen handelt.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2020 wurden die Voraussetzungen für die Steuerfreiheit bei der innergemeinschaftlichen Lieferung verschärft und die Bedeutung der Zusammenfassenden Meldung sowie der USt-IdNr. in diesem Zusammenhang deutlich erhöht. Nunmehr hat das BMF einige Klarstellungen im Hinblick auf die neuen Regelungen vorgenommen.

Hintergrund: Der umsatzsteuerliche Begriff der Betriebstätte (auch: feste Niederlassung) erfordert allgemein einen hinreichenden Grad an Beständigkeit sowie eine Struktur, die es ihr von der personellen und technischen Ausstattung her erlaubt, Dienstleistungen zu empfangen und zu erbringen. Die Frage, ob eine feste Niederlassung im Sinne des UStG vorliegt, hat im Folgenden Auswirkungen auf die Frage des Leistungsorts und damit auch der Frage, in welchem Land die Besteuerung erfolgen muss.

Hintergrund: Für die Übertragung von unternehmerischen Vermögen im Erbfall oder bei Schenkungen können weitgehende Verschonungsregelungen in Anspruch genommen werden. Mit diesen Regelungen soll sichergestellt werden, dass auch nach Übertragung des Unternehmens dessen Weiterführung durch den Nachfolger möglich ist und insbesondere Arbeitsplätze gesichert werden.

Hintergrund: Streitig war im vorliegenden Fall die Behandlung von Einlagen (Bareinlage sowie eine freiwillige Zuzahlung), die ein Gesellschafter aufgrund eines Gesellschafterbeschlusses in das Gesellschaftsvermögen einer KG geleistet hatte. Bei der betroffenen KG wurde neben diversen gesellschafterbezogenen Konten auch ein nicht gesellschafterbezogenes Rücklagenkonto geführt. Die Einlagen des Kommanditisten wurden auf diesem Rücklagenkonto erfasst.

Mit dem Zweiten Gesetz zur Umsetzung steuerlicher Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Corona Krise hat der Gesetzgeber die Regelungen zum pauschalen Verlustrücktrag angepasst. Insbesondere wurde dabei ein neuer § 111 EStG in das EStG aufgenommen. Nach § 111 Abs. 1 Satz 1 EStG können Steuerpflichtige auf Antrag pauschal bei der Steuerfestsetzung für den Veranlagungszeitraum 2019 einen Betrag in Höhe von 30 % des Gesamtbetrags der Einkünfte des Veranlagungszeitraums 2019 als Verlustrücktrag aus 2020 abziehen (Steuerfestsetzung).

Sonderinformation - Neues BMF Schreiben

Sonderinformation 16. September 2020

Am 2. September hat das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf für das Jahressteuergesetz 2020 mit zahlreichen Änderungen des Einkommensteuergesetzes, des Erbschaftsteuergesetzes und des Umsatzsteuergesetzes beschlossen. Der Gesetzesentwurf bedarf noch der Zustimmung von Bundestag und Bundesrat.

Sonderinformation August 2020

Am 17. Juli hat das Bundesministerium der Finanzen einen Referentenentwurf für das Jahressteuergesetz 2020 veröffentlicht, das zahlreiche Änderungen des Einkommensteuergesetzes, des Erbschaftsteuergesetzes und – insbesondere – des Umsatzsteuergesetzes enthält. Die Änderungen beinhalten insbesondere notwendige Anpassungen an das geltende EU-Recht und die EuGH-Rechtsprechung sowie die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs.

Newsletter III 2020

Derzeit ist in der Rechtsprechung der Finanzgerichte wie auch des BFH nicht geklärt, ob Kryptowährung als Wirtschaftsgut i. S. d. § 23 EStG zu klassifizieren und ihr An- und Verkauf damit einen Besteuerungstatbestand darstellen kann oder nicht.

Bei Wegzug eines unbeschränkt Steuerpflichtigen in das Ausland führt die in § 6 AStG geregelte Wegzugsbesteuerung zu einer fiktiven Veräußerung von Kapitalgesellschaftsanteilen (bei Anteilsbesitz > 1%). Es kommt damit – auch ohne tatsächlicher Veräußerung – grundsätzlich zu einer Versteuerung der stillen Reserven in den Anteilen im Wegzugszeitpunkt.

Gemäß § 23 EStG unterliegen Grundstücksveräußerungen der Besteuerung, wenn der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung der Immobilie nicht mehr als zehn Jahre beträgt. Im Mandantenrundschreiben vom 10. März 2020 hatten wir über das BFH-Urteil vom 3. September 2019 – IX R 10/19 berichtet, welches zur Ausnahmevorschrift des § 23 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 S. 3 2. Alt. EStG ergangen ist.

In der Praxis werden Immobilien vielfach mit Fremdkapital finanziert. Werden die Immobilien teilweise fremdvermietet und teilweise eigengenutzt (sog. „gemischte Nutzung“), stellt sich die Frage der Zuordnung von Schuldzinsen.

Mit einer Vorlage vom 11. Dezember 2019 hatte der XI. Senat des BFH die Frage aufgeworfen, ob das deutsche Umsatzsteuerrecht, das den Organträger (also ein Mitglied des umsatzsteuerlichen Organkreises) und nicht den umsatzsteuerlichen Organkreis selbst als Steuerpflichtigen und folglich auch als Steuerschuldner qualifiziert, mit der Vorgabe des Unionsrechts vereinbar ist.

Eine Holdinggesellschaft, deren einziger Zweck der Erwerb, das Halten und Veräußern von Beteiligungen an anderen Unternehmen ist (Finanzholding), ist kein umsatzsteuerlicher Unternehmer und daher nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt. Anders sieht es hingegen aus, wenn die finanzielle Beteiligung, unbeschadet der Rechte, die ihm als Aktionär ...

Ein häufiges Problem in der Praxis stellt die exakte Abgrenzung von aktivierungspflichtigen Herstellungskosten und sofort abzugsfähigem Erhaltungsaufwand im Zusammenhang mit baulichen Maßnahmen (Sanierung, Modernisierung, Instandhaltung und Instandsetzung etc.) an Gebäuden dar. Je nach Einstufung der baulichen Maßnahmen können sich ganz unterschiedliche bilanzielle Folgen ergeben. Im Folgenden soll daher ein Überblick über die verschiedenen Abgrenzungskriterien gegeben werden.

Die Vorschrift des § 8c KStG sollte nach dem Willen des Gesetzgebers verhindern, dass steuerliche Verlustvorträge einer Kapitalgesellschaft im Rahmen eines Gesellschafterwechsels wirtschaftlich veräußert werden. Demnach gehen Verluste einer Kapitalgesellschaft vollständig unter, wenn innerhalb von fünf Jahren mittelbar oder unmittelbar mehr als 50 % der Anteile an der Verlustkapitalgesellschaft auf einen Erwerber übergehen. Trotz Ausnahmetatbestände in Form der Konzernklausel oder der Stillen-Reserve-Klausel, die ein Verlustuntergang unter bestimmten Voraussetzungen verhindern, erfasst § 8c KStG dennoch zahlreiche Sachverhalte, bei denen ein Verlustuntergang aus steuersystematischer Sicht nicht gerechtfertigt war.

Grundsätzlich sind nach der Regelung des § 8b KStG Dividenden steuerfrei, wenn eine Kapitalgesellschaft wiederum an einer anderen Kapitalgesellschaft beteiligt ist. Die Steuerfreistellung von Dividenden erfährt allerdings eine Einschränkung in § 8b Abs. 4 KStG. So gilt die Steuerbefreiung nicht, wenn es sich um sog. Streubesitzdividenden handelt.

Nach § 8b Abs. 3 S. 3 KStG sind Gewinnminderungen einer Körperschaft im Zusammenhang mit einer Beteiligung an einer anderen Körperschaft grundsätzlich steuerlich nicht abzugsfähig. Unter dieses Abzugsverbot fallen im Wesentlichen Verluste infolge einer Teilwertabschreibung bzw. einer Veräußerung des Kapitalgesellschafts-Anteils oder infolge der Auflösung der Gesellschaft. Um gewissen Ausweichgestaltungen, bei denen durch die Hingabe kapitalersetzender Darlehen die Rechtsfolge umgangen werden sollte, vorzubeugen, erweiterte der Gesetzgeber ...

Sonderinformation Umsatzsteuer

Am 3. Juni 2020 wurde ein milliardenschweres Konjunkturpaket zur Ankurbelung der Wirtschaft in der Corona-Krise beschlossen. Eine der beschlossenen Maßnahmen ist die zeitlich befristete Senkung der Mehrwertsteuersätze in Deutschland: Der Regelsteuersatz von derzeit 19 % wird auf 16 % herabgesetzt, der ermäßigte Steuersatz von 7 % auf 5 %.

Newsletter II 2020

Die OFD Frankfurt hat am 9. Dezember 2019 eine Verfügung hinsichtlich der lohnsteuerlichen Behandlung der Überlassung einer BahnCard erlassen. Hintergrund: Wie ist die Überlassung einer BahnCard durch den Arbeitgeber lohnsteuerlich zu beurteilen, wenn diese auch für private Fahrten der Arbeitnehmer genutzt wird?

Im Einkommensteuergesetz werden diverse Steuerbefreiungen und -begünstigungen für Leistungen des Arbeitgebers an seinen Arbeitnehmer an die Voraussetzung geknüpft, dass dieser die Leistungen „zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn“ erbringt (sog. Zusätzlichkeitserfordernis).

Mit Urteil vom 13. Juni 2019 hat der EuGH bereits entschieden, dass Mitglieder eines Aufsichtsrats mit dieser Tätigkeit keine umsatzsteuerliche Unternehmerschaft begründen und die hierfür gezahlten Vergütungen daher nicht der Umsatzsteuer unterliegen. Der BFH hat nun seine bisherige Rechtsprechung eingeschränkt ...

Eine Vielzahl von europäischen Ländern besteuert Einnahmen aus Lizenzen mit einem Steuersatz, der niedriger ist als der reguläre Steuersatz (sog. „Lizenzbox“). Um schädliche Steuerpraktiken in Zusammenhang mit Lizenzboxen einzudämmen, gilt seit Januar 2018 in Deutschland die sog. „Lizenzschranke“ (§ 4j EStG).

Werden innerhalb von fünf Jahren mittelbar oder unmittelbar mehr als 50 % der Stimmrechte an einer Kapitalgesellschaft übertragen, hat dies nach § 8 c Abs. 1 Satz 1 KStG grundsätzlich einen vollständigen Untergang des vortragsfähigen körperschaft- sowie gewerbesteuerlichen Verlustes zur Folge.

Bereits mit Wirkung ab 2010 wurden mit der Einführung des § 6a GrEStG bestimmte Erwerbsvorgänge im Konzern von der Grunderwerbsteuer befreit (sog. Konzernklausel). Der Wortlaut der Vorschrift war bereits seit seiner Einführung in vielen Aspekten auslegungsbedürftig.  Hintergrund | EuGH-Urteil | Grundaussagen der BFH-Urteile | Fazit

Das Realisationsprinzip des § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB – besagt, dass nur realisierte Gewinne in der Bilanz berücksichtigt werden dürfen; am Bilanzstichtag noch nicht realisierte Gewinne dürfen erst später ausgewiesen werden. Dieser handelsrechtliche Grundsatz ordnungsgemäßer Buchführung hat auch nach dem  ...

Wir haben für alle News zur Corona-Krise einen eigenen Informationsbereich auf unserer Website eingerichtet, der laufend aktualisiert wird. Der nebenstehende Link führt Sie direkt zur Übersicht der Hilfsmaßnahmen.

Sonderinformation 18. März 2020

Sonderinformationen Corona am 13. März 2020

Sonderinformation 12. März

Newsletter I 2020

Im Jahr 2018 traten bereits steuerliche Regelungen in Kraft, die die Förderung der umweltfreundlichen Elektromobilität zum Ziel hatten. Durch das Gesetz zur weiteren steuerlichen Förderung der Elektromobilität wurden diese steuerlichen Regelungen nun verlängert bzw. ausgeweitet.

Bereits im Jahr 2016 wurde der Gesetzgeber zu einer Neuregelung der erbschaftsteuerlichen Verschonungsregelungen für Unternehmensvermögen verpflichtet, da die bisherigen Regelungen in weiten Teilen als verfassungswidrig eingestuft wurden. Doch auch die geänderte, derzeit geltende Gesetzesfassung wird ...

Das International Accounting Standards Board (IASB) hat am 23. Januar 2020 Änderungen an IAS 1 zur Darstellung des Abschlusses veröffentlicht. Die Änderungen betreffen dabei die Unternehmen, die ihre Jahres- und Konzernabschlüsse ...

Sonderrundschreiben Dezember 2019

Sonderinformation 25. November

Newsletter IV 2019

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