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GKK PARTNERS Archiv

Hier finden Sie von uns aktuelle und bereits archivierte Informationen über Entwicklungen im Steuerrecht. Bitte beachten Sie, dass Informationen aus älteren Beiträgen bereits überholt sein können. Sofern Sie ein konkretes Anliegen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Viele offenlegungspflichtige Unternehmen könnten bald von Erleichterungen im Bilanzrecht profitieren. Das Bundesministerium der Justiz hat am 31. Juli 2012 einen Referentenentwurf zum „Kleinstkapitalgesellschaften-Bilanzrechtsänderungsgesetz – MicroBilG“-Gesetz vorgelegt.

Die ursprünglich für Anfang dieses Monats erwartete Gegenäußerung der Bundesregierung zu den Vorschlägen des Bundesrats zum Jahressteuergesetz 2013 wurde verschoben.

Durch Urteil vom 9. Februar 2012 (V R 40/10) hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass eine Holdinggesellschaft, deren Hauptzweck das Halten von Beteiligungen ist und die entgeltliche Leistungen nur als Nebenzweck erbringt, höchstens zum hälftigen Vorsteuerabzug aus den Gemeinkosten berechtigt sein kann.

Änderungen im UmsatzsteuerRecht: Wir möchten Sie über wesentliche Neuerungen im Umsatzsteuerrecht und mögliche Folgen für die Praxis kurz informieren. Wesentliche Änderungen sind:

  • Änderungen zur elektronischen Rechnung
  • Neue Buch- und Belegnachweise bei innergemeinschaftlicher Lieferung

Die Einführung der elektronischen Lohnsteuerkarte wird sich auf Grund von programmtechnischen Problemen verschieben. Damit geht es für Arbeitgeber Anfang 2012 weiter wie derzeit.

Von einem betrieblichen Telefonanschluss geführte Privatgespräche unterliegen als unentgeltliche Wertabgaben der Umsatzsteuer. Liegen über den Umfang der privaten Nutzung keine Aufzeichnungen vor, kann der Privatanteil durch das Finanzamt geschätzt werden.

Der Bundestag hat am 27.10.2011 in 2. und 3. Lesung den Regierungsentwurf für ein Gesetz zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften (Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz – BeitrRLUmsG, BT-Drucks. 17/7469) verabschiedet.

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) lässt die Besteuerung von Firmenwagen nach der so genannten 1%-Regelung vom Bundesfinanzhof (BFH) überprüfen. Ein entsprechendes Verfahren ist beim BFH unter dem Aktenzeichen VI R 51/11 anhängig.