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GKK PARTNERS Archiv

Hier finden Sie von uns aktuelle und bereits archivierte Informationen über Entwicklungen im Steuerrecht. Bitte beachten Sie, dass Informationen aus älteren Beiträgen bereits überholt sein können. Sofern Sie ein konkretes Anliegen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Newsletter III 2021

Im Fokus der Betriebsprüfung steht seit Jahren die Beurteilung des Betriebsausgabenabzugs im Zusammenhang mit „Luxusautos“ und „Supersportwagen“ unter dem Maßstab der steuerlichen Angemessenheit. Die Finanzverwaltung versagt vermehrt den gewinnmindernden Abzug derartiger Pkw-Aufwendungen mit Verweis auf § 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 7 EStG.

Um eine Insolvenzwelle zu vermeiden, wurde die Pflicht zur Insolvenzanmeldung bei pandemie-bedingter Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit (seit März 2020) ausgesetzt und mehrfach verlängert. Durch die Aussetzung war mit knapp 16.000 gemeldeten Insolvenzen im Jahr 2020 der niedrigste Werte seit der Einführung der Insolvenzordnung im Jahr 1999 zu verzeichnen.

Durch die Unwetter im Juni und Juli 2021 sind auch in Bayern beträchtliche Schäden entstanden. Da die Beseitigung dieser Schäden erhebliche finanzielle Belastungen verursacht, hat die bayerische Finanzverwaltung mit Schreiben vom 26. Juli 2021 (sog. „Unwettererlasse“) eine Reihe von steuerlichen Maßnahmen verabschiedet, um unbillige Härten zu vermeiden und unbürokratische Hilfe zu ermöglichen.

Die Verrechnung von Verlusten aus Kapitalvermögen mit anderen positiven Einkünften wird bisher gem. § 20 Abs. 6 EStG mehrfach beschränkt. Verluste aus Kapitalvermögen können demnach nur mit anderen Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnet werden und nicht mit anderen Einkünften, z.B. aus Vermietung und Verpachtung oder gewerblichen Einkünften.

Mit Urteil vom 1. März 2021 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass ein Gewinn aus dem Verkauf von selbstgenutztem Wohneigentum innerhalb der zehnjährigen Haltefrist in vollem Umfang von der Besteuerung ausgenommen ist, auch wenn Teile der Wohnung auf ein zur Erzielung von Überschusseinkünften genutztes häusliches Arbeitszimmer entfällt.

Mit Schreiben vom 8. Juli 2021 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) neue Vorgaben im Hinblick auf die Besteuerung von Aufsichtsratvergütung gemacht. Bei Mitgliedern eines Aufsichtsrats war zuletzt streitig, ob diese insoweit selbständig tätig und daher umsatzsteuerliche Unternehmer sind. Davon hängt ab, ob für die Aussichtsratsvergütung Umsatzsteuer geschuldet wird.

Bei einem Leistungsaustausch steht einer konkreten Leistung eine konkrete Gegenleistung gegenüber, d.h. es muss ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Leistung und Gegenleistung bestehen. Dieser entfällt regelmäßig, wenn die Entlohnung des Gesellschafters aus der Beteiligung am allgemeinen Gewinn oder Verlust der Gesellschaft resultiert, da die Beteiligung am Gewinn und Verlust von zahlreichen Faktoren und damit auch „vom Zufall abhängt“.

Sonderinformation Lohn & Gehalt

Sonderinformation vom 24. August 2021

Sonderinformation vom 3. August 2021

Sonderinformation vom 26. Juli 2021

Sonderinformation vom 8. Juli 2021

Sonderinformation vom 6. Juli 2021

Am 25. Juni 2021 hat der Bundesrat dem Gesetz zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts (KöMoG) zugestimmt, sodass nach Unterschrift des Bundespräsidenten das Gesetz planmäßig am 1. Januar 2022 in Kraft tritt. Wesentlicher Inhalt des Gesetzes ist die Einführung einer Option für Personenhandelsgesellschaften zur Besteuerung als Kapitalgesellschaft.

Sonderinformation vom 28. Juni 2021

Newsletter II 2021

Die Corona-Krise hat unser aller gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben wie kaum ein anderes Ereignis in der jüngeren Vergangenheit beeinflusst. Es verwundert daher kaum, dass „Corona-Pandemie“ von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Wort des Jahres 2020 gewählt wurde. Im Folgenden soll beleuchtet werden, welche Auswirkungen die Pandemie auf einen aktuellen Jahresabschluss haben kann.

Das Fondsstandortgesetz beinhaltet aus steuerlicher Sicht in erster Linie Änderungen bei der Besteuerung von Mitarbeiterbeteiligungen (vgl. unsere News vom 8. Juni 2021). Daneben wurde durch das Gesetz aber auch eine lang ersehnte Erleichterung bei den Voraussetzungen der sog. erweiterten Grundbesitzkürzung im Rahmen der Gewerbesteuer eingeführt.

Für die Begründung einer körperschaftsteuerlichen Organschaft bedarf es unter anderem den Abschluss eines Gewinnabführungsvertrag i. S. des § 291 AktG zwischen dem Organträger und der Organgesellschaft. Mit dem Gewinnabführungsvertrag verpflichtet sich die Organgesellschaft zur Abführung ihres gesamten Gewinns an den Organträger. Der Organträger wiederum verpflichtet sich zum Ausgleich eines möglichen Verlustes der Organgesellschaft.

Werden innerhalb von fünf Jahren (un-)mittelbar mehr als 50% der Anteile an einer verlusttragenden Gesellschaft übertragen, so gehen sämtliche nicht genutzten Verluste unter (sog. schädlicher Beteiligungserwerb, § 8c Abs. 1 S. 1 KStG). Ein solcher Verlustuntergang kann grundsätzlich nur dann vermieden werden, wenn eine der in § 8c Abs. 1 KStG genannten Ausnahmeregelungen (Konzernklausel bzw. Stille-Reserven-Klausel) greift oder die Sanierungsklausel des § 8c Abs. 1a KStG Anwendung findet.

Unterliegen Einkünfte eines inländischen Steuerpflichtigen auch im Ausland einer Besteuerung und ist die Freistellung dieser Einkünfte in Deutschland nach dem DBA nicht möglich, erfolgt die Vermeidung der Doppelbesteuerung mittels der Anrechnungsmethode. Die im Ausland erhobene Steuer wird auf die deutsche Steuer angerechnet.

Sonderinformation vom 10. Juni 2021

Sonderinformation Lohn & Gehalt

Sonderinformation vom 8. Juni 2021

Sonderinformation vom 19. Mai 2021

Sonderinformation vom 11. Mai 2021

Sonderinformation vom 26. April 2021

Sonderinformation Lohn & Gehalt

Sonderinformation April 2021

Für die letzten Monate der Legislaturperiode hat der Steuergesetzgeber eine ganze Reihe von steuerlichen Änderungen auf den Weg gebracht. Neben den bereits im Januar vorgestellten Entwürfen zum Fondsstandortgesetz und dem Steueroasenabwehrgesetz hat das Bundeskabinett Entwürfe zum Körperschaftsteuermodernisierungsgesetz, zum ATAD-Umsetzungsgesetz und zum Abzugsteuerentlastungsmodernisierungsgesetz vorgestellt. Die wesentlichen Inhalte dieser Gesetzgebungsverfahren wollen wir Ihnen im Folgenden kurz vorstellen.

Newsletter I 2021

Erleichterungen beim Verlustrücktrag | Kinderbonus im Jahr 2021 in Höhe von einmalig EUR 150 | Verlängerte Anwendung des ermäßigten Umsatzsteuersatzes auf Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen | Fristverlängerung für Insolvenzanträge | Verlängerung Steuererklärungsfrist in beratenen Fällen für den Veranlagungszeitraum 2019 & Keine Kürzung des Werbungskostenabzugs bei coronabedingten Mietminderungen

Anfang 2021 haben die Bundeskanzlerin und die Regierungschefs der Länder beschlossen, die Sofortabschreibung bestimmter digitaler Wirtschaftsgüter rückwirkend zum 1. Januar 2021 zuzulassen. Unklar war bislang, wie eine entsprechende Regelung umgesetzt
werden soll.

Regierung plant steuerliche Erleichterungen bei Mitarbeiterkapitalbeteiligungen & Referentenentwurf des BMF zum Steueroasenabwehrgesetz – steuerliche Einschränkungen bei Zahlungen in sog. Steueroasen 6

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